Die Presseveröffentlichungen des Osnabrücker Zentrums für mathematisches Lernen im Jahr 2005

Medienspiegel 2005

Rechenschwäche oder Dyskalkulie tritt auch bei begabten Gymnasiasten auf
25.12.05

Nur eine Lerntherapie schafft Abhilfe

Gymnasiasten haben so etwas nicht. Das ist nur Faulheit, Unkonzentriertheit oder einfach mangelnde Begabung. Solche Kinder gehören nicht auf eine höhere Schule.“ Mit diesen Vorurteilen wird Hans-Joachim Lukow, der Leiter des Osnabrücker Zentrums für mathematisches Lernen, oft konfrontiert, wenn es um Dyskalkulie, die so genannte Rechenschwäche, geht. Auch auf dem Gymnasium gibt es Schüler, die 75 m in 7,5 km umwandeln oder 83 – 27 schriftlich lösen müssen.

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Und Gymnasiasten haben sowas nicht?
28.04.05

Rechnen ist kein Kinderspiel – Vortrag über vielschichtige Ursachen für Dyskalkulie im Gymnasium

„Gymnasialschüler haben so etwas nicht. Das ist Faulheit, Unkonzentriertheit oder einfach mangelnde Begabung! Solche Kinder gehören nicht auf das Gymnasium – stimmt alles nicht!“ sagt Hans-Joachim Lukow , Leiter des Zentrums für mathematisches Lernen in Osnabrück in seinem Vortrag, zu dem Studiendirektor Ludwig Wolf ins Meller Gymnasium eingeladen hatte.

Rechenschwäche im Gymnasium

Stellungnahme von Hans-Joachim Lukow

NDR 1 Niedersachsen, Studio Osnabrück
20.04.05

NDR1 Niedersachsen Gesundheitsmagazin

Knapp 5% der Grundschüler leiden laut einer Studie der Uni Bielefeld an einer Rechenschwäche.